12.000
Soldaten
2.300
Radfahrzeuge
650
Kettenfahrzeuge
- Übungsleitung
- 6. (GE) Panzergrenadierdivision
- Zeitraum
-
31.10.1983 bis 03.11.1983
- Region
- Schleswig-Holstein
Weitere Einheiten:
- Territorialkommando Schleswig-Holstein
- 1. Panzergrenadierbataillon des Prinsens Livregiment (Viborg, DK)
- eine DK-Aufklärungskompanie des jütländischen Dragoneregiment (Holstebro, DK)
- eine UK-Aufklärungskompanie der Queen’s Royal Lancers (Tidworth, UK)
- Luftwaffeneinheiten aus der BRD, USA und DK
Besonderheiten:
- Manöverzentrale in Bad Segeberg (Lettow-Vorbeck-Kaserne)
- Die Manöverleitung hatte Generalmajor Dieter Clauß
- Ballungsräume: B76, Lübeck, Kiel, B432, Bad Segeberg, Pönitz, Neumünster, Bordesholm, Preetz, Eutin, B4, Bad Brasstet, B404, Kirchbarkau, B430, Lütjenburg
Größere Gefechtshandlungen gab es…4
- am 31.10. im Raum Neumünster, Großharne, Löptin, Wankendorf, Trappenkamp, Rickling, Boostedt.
- am 01.11. im Raum Ahrensbök, Reinfeld, Süffelt, Tangstedt, Bad Bramstedt, Bad Segeberg, Klein Barkau, Raisdorf und Selent
- am 02.11. im Raum Ahrensbök, Bad Segeberg, Raisdorf, Selent, Eutin, Bosau, Ruhwinkel, Preetz und Bosau
- am 03.11. im Raum Neumünster, Preetz, Ahrensbök, Bad Segeberg, Eutin und Boostedt
- Die Manöverschäden hielten sich mit 100.00 DM nach den ersten Tagen in Grenzen. Insgesamt lagen die Schäden bei rund 3 Millionen DM
- Ein Oberfeldwebel des PzAufklBtl. 6 (Eutin) verletzte sich schwer am Kopf und an den Händen, nachdem ÜbMun seines Spähpanzers explodiert war