Flinker Igel 84
Weitere Einheiten:
Blau (30.000 Soldaten):
- 10. (GE) Panzerdivision
- Panzeraufklärungsbataillon 10
- 1. Luftlandedivision
- Teile Luftlandebrigade 25
- 1st (US) Armored Division
-- 3rd Brigade (M1 Abrams) - 1. (GE) Gebirgsdivision
-- Panzerbrigade 24 (Leopard 2) (Landshut)
-- Panzergrenadierbrigade 30 - Heimatschutzbrigade 55
- Heimatschutzregiment 86
- Panzergrenadierbataillon 302
Rot / Gelb (14.000 Soldaten):
- 1. Gebirgsdivision
- Panzergrenadierbrigade 22 (Rot)
- Heimatschutzbrigade 56 (Rot)
- 4th (CA) Mechanized Brigade Group (CMBG) (Lahr) (Rot)
- Teile Luftlandebrigade 27
Leitungs- und Schiedsrichterdienst (10.000 Soldaten):
- 4. (GE) Panzergrenadierdivision
- Korpstruppen
- Panzerbrigade 28
- US u. CDN Truppen
Aufmarschgebiet:
- Donauwörth, Nördlingen, Beilngries, Neumarkt, Kitzingen, Herzogenaurach, Würzburg
Wassertrüdingen: Bahnentladung von 160 Kettenteilen (Panzergrenadierbataillon 303, Ellwangen)
Ballungsraum:
- Regensburg, Passau, Landshut, Straubing, B15, Geiselhöring, Dingolfing, Beilngries
Brückenschläge:
- Altmühl bei Dietfurt, Trommetsheim bei Treuchtlingen
- Donau bei Marxheim, Poikam, Ingolstadt (Kriegsbrücke)
- Isar
- Aitrach
Besonderheiten:
- Deutsche und Alliierte Luftwaffenverbände flogen täglich bis zu 250 Einsätze.
- Es handelt sich um eine Drei- Länder- Lage (Blau gegen Rot / Gelb).
- Es wurden 12.000 Reservisten eingesetzt.
- Es kamen 220 Hubschrauber zum Einsatz
- Es nahmen 47.000 (davon 10.000 Territorialheer) deutsche, 3.700 amerikanische und 4.300 kanadische Soldaten teil
- Es entstanden Übungsschäden in Höhe von ca. 5,5 Millionen DM.
- Ein Bauer half mittels Gabelstapler bei der Flucht zweier Grenadiere, aus dem Hauptgefechtsstand der Gegner
- Die Kettenfahrzeuge wurden mit 70 Sonderzügen in das Übungsgebiet gebracht.
Wetter:
häufig Regen