Rhein bei Karlsruhe (Es wurde die 12. (GE) Panzerdivision übergesetzt)
Main bei Fahr durch PionierKommando 3
Wern bei Mühlhausen
Luftlandungen:
bei Neckargerach
Besonderheiten:
Der Übungsraum war ein langer Korridor von der Autobahn Stuttgart Karlsruhe bis an die damalige Zonengrenze. Das Gebiet unterhalb Karlstadt - Gramschatz war nur V-Raum
Es nahmen 50.000 deutsche (davon 12.000 Reservisten), 8.000 amerikanische und 3.600 französische Soldaten teil
Es kamen 220 Luftfahrzeuge zum Einsatz
Eine Feldpoststelle befand sich in Hardheim, den ein Besuch von dem damaligen Bundespostminister Schwarz-Schilling abgestattet wurde.
Luftwaffenunterstützung erfolgte im Rahmen von “Cold Fire 86”. 200 Einsätze wurden täglich geflogen
Das Fallschirmjägerbataillon. 261 wurde mittels 25 Transall zwischen 06:50 und 14:00 Uhr von Saarbrücken nach Hessental verlegt. Von hier aus ging es weiter nach Künzelsau.
Name und Symbol der Übung sollen die Schutzfunktion der Streitkräfte betonen, die Verbundenheit mit der Bevölkerung im Übungsraum ausdrücken und den Auftrag der übenden 12. (GE) Panzerdivision andeuten.
Die Übung war als Einparteienübung angelegt, da das 3. (GE) Korps ohne Unterstützung von aussen nicht dazu in der Lage war.
Die 3rd (US) Infantry Division war mit dem 1-64th Armored Regiment mit von der Partie, weil das 2-37th Armored Regiment der 1st (US) Infantry Division den M1 im Zulauf hatte und daher nicht an der Übung teilnehmen konnte.
Es entstanden Flurschäden in Höhe von ca. 3,5 Millionen DM
Slogan der Übung “Gemeinsamkeit schafft Sicherheit”